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Passende Yatego Kategorien
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ATMOS Scheitholzvergaserkessel SE DC 18 bis 75 kW
Yatego-Nr.: CR1TIDW2Z4
Art-Nr.: 041
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ATMOS Scheitholzvergaserkessel SE
DC 18 bis 75 kW
- TÜV DIN-EN Zertifikat Nr.Nr.H-A1047-00/02 und CE-Kennzeichnung
- Herstellergarantie 3 Jahre, Ersatzteilliefergarantie 15 Jahre
- Geregeltes Saugzuggebläse
- Großer Füllraum 130 bzw. 170 Liter für bis zu 0,5 m Scheitholz
- Thermostatsteuerung für Gebläse ( nur 50 W extrem leise )
- Thermostatsteuerung für Pumpe/Umschaltung Öl/Gas Feststoff
- Integrierter Wärmetauscher für Thermische Ablaufsicherung
- Teilkeramische Brennkammer
- Vorgewärmte, einstellbare Primär- und Sekundärluft
- Hoher Wirkungsgrad ( 85 - 89% ) und geringe Aschebildung ( 0,3%)
- Kleine Abmessungen, einfache Bedienung, attraktiver Preis
ATMOS-Scheitholzvergaser der Serie DC xxSE dienen zur Vergasung von Scheitholz und Holzbriketts bis zu einer Länge von 0,5 m (kesselabhängig). ATMOS-Scheitholzvergaser zeichnen sich durch eine sehr lange Brenndauer von bis zu 8 Stunden und eine sehr geringe Aschebildung von nur 0,3% aus.
Der Holzvergaserheizkessel ist durch sein technisch ausgereiftes Brennersystem die ideale Lösung. Bei der Holzvergasung (umgekehrtes Brennen) mit anschließender Verbrennung des Holzgases in einem keramischen Brennraum wird der Heizwert des Holzes ideal genutzt, wobei das Holz sehr umweltfreundlich fast vollständig
verbrannt wird. Die Luftzufuhr wird über einen Sauglüfter in Verbindung mit einem hydraulischen Thermostat
geregelt. Die obere Tür ermöglicht ein einfachen Anzünden und Nachlegen des Brennmaterials. Die untere Tür ein einfaches Entfernen der Asche. Die Möglichkeit, große Holzstücke nachlegen zu können, spart Arbeit und Zeit. Der Sauglüfter gewährleistet eine gleichmäßige Verbrennung. Diese durchdachte Konstruktion ermöglicht somit einfaches und problemloses Heizen mit Holz bei sehr hohem Wirkungsgrad (bis zu 89%). |
Technische Planungsdaten Atmos - Holzvergaserkessel DC xxSE
| Typ |
|
DC 18Sr |
DC 18S |
DC 30SE |
DC 40SE |
DC 50SE |
DC 75SE |
DC100 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Leistung |
kW |
14,9 |
18 |
30,0 |
40,0 |
49,0 |
75,0 |
99 |
| Nachfüllvolumen |
dm³ |
66 |
66 |
140 |
190 |
252 |
345 |
400 |
| Max. Brennholzlänge |
mm |
330 |
330 |
530 |
530 |
700 |
1000 |
750 |
| Wasserinhalt |
Liter |
45 |
45 |
88 |
110 |
141 |
230 |
400 |
| Verbrauch / Heizsaison |
m³ |
9 |
9 |
20 |
23 |
28 |
40 |
k.A. |
| Heizmaterial |
mm |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
Ø 80 - 150 |
| Kesselgewicht |
Kg |
293 |
293 |
345 |
460 |
545 |
700 |
780 |
| Wirkungsgrad |
% |
85 - 90 % |
85 - 90 |
85 - 89 % |
85 - 89 % |
85 - 89 % |
85 - 89 % |
90 % |
| CO² Gehalt |
% |
12 |
12 |
12 |
12 |
12 |
12 |
12 |
| Abgasmassenstrom |
kg/s |
0,010 |
0,012 |
0,018 |
0,021 |
0,025 |
0,037 |
0,047 |
| Abgastemperatur |
°C |
208 |
208 |
225 |
245 |
245 |
245 |
250-300 |
| Zugbedarf |
Pa |
16 |
16 |
23 |
23 |
25 |
30 |
35 |
| Maße H x B x T |
cm |
112x59x69 |
112x59x69 |
120x67x89 |
130x77 x89 |
130x77x109 |
142x77x139 |
163x98x130 |
| Abgasrohrdurchmesser |
mm |
152 |
152 |
152 |
152 |
152 |
180 |
200 |
| Höhe des Abgasrohres |
mm |
873 |
873 |
946 |
1046 |
1046 |
1153 |
126 |
Technische Details
alle Maße in mm
| ATMOS: |
DC 18SR |
DC 18S |
DC 30SE |
DC 40SE |
DC50SE |
DC 75SE |
| A |
1120 |
1120 |
1200 |
1300 |
1300 |
1420 |
| B |
690 |
690 |
890 |
890 |
1090 |
1390 |
| C |
590 |
590 |
670 |
770 |
770 |
770 |
| D |
872 |
872 |
946 |
1046 |
1046 |
1153 |
| E |
252 |
152 |
152 |
152 |
152 |
180 |
| F |
65 |
65 |
130 |
70 |
70 |
70 |
| G |
200 |
200 |
180 |
180 |
180 |
180 |
| H |
930 |
930 |
1000 |
1100 |
1100 |
1100 |
| CH |
220 |
220 |
255 |
305 |
305 |
305 |
| I |
190 |
190 |
240 |
290 |
290 |
290 |
| J |
6/4" |
6/4" |
6/4" |
2" |
2" |
2" |
1. Kesselkörper
2. Fülltüre
3. Reinigungstüre
4. Abzugsventilator
5. Keramische Luftdüse (sekundär Luft)
6. Schaltfeld
7. Sicherheitsthermostat
8. Luftregulierklappe
9. Seitlicher Keramikteil für Primärluft
10. Unteres Keramikteil
11. Dichtung keramische Luftdüse
12. Keramikteil
13. Rauchgasklappe
14. Hinteres Keramikteil
15. Reinigungsdeckel
17. Betätigungshebel für Rauchgasklappe
18. Thermometer
19. Saugkanal
20. Schalter
22. Feuerungsregler
23. Wärmetauscher für thermische Ablaufsicherung
24. Regulierungs Ventilatorthermostat
25. Fülltürenisolierung
26. Dichtung
27. Rauchgas Thermostat |
| Mit ATMOS-Kesseln Heizkosten senken
Atmos-Holzvergaser für Scheitholzvergasung mit integriertem Saugzuggebläse stellen durch ihre geniale Einfachheit die ideale Lösung zur Senkung von Heizkosten dar. Mit Holz heizen Sie zudem sehr umweltfreundlich. Die Rauchentwicklung ist minimal und die Aschebildung mit nur 0,3% sehr gering - Punkte, die für einen ATMOS-Holzvergaser sprechen.
Es sollte Holz, welches möglichst trocken ist verbrannt werden. Die Maximalleistung und eine lange Kesselhaltbarkeit erreichen Sie nur mit der Verbrennung von Holz, welches mindestens 2 Jahren gelagert wurde.
Im Diagramm unten, finden Sie den Heizwert abhängt vom Wassergehalt. Der Holzheizwert sinkt sehr schnell mit steigendem Wassergehalt.
Beispiel:
Holz mit 20% Feuchtigkeit hat einen Heizwert von 4 kWh /1kg
Holz mit 50% Feuchtigkeit hat einen Heizwert 2 kWh / 1kg
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Welchen Heizwert hat Brennholz?
1 rm (Raummeter) = 1 m³ geschichtetes Holz (mit Luftzwischenräume)
1 fm (Festmeter) = 1 m³ fester Holzmasse (ohne Luftzwischenräume)
1 fm (Festmeter) = 1,4 rm (Raummeter)
1 rm (Raummeter) = 0,7 fm (Festmeter) = 1Ster
Beispiel: Einfamilienhaus 130 m² Wohnfläche hat ca. 10 kW Wärmebedarf
bei 1700 h Jahresvollbenutzung ergibt das 17.000 kWh/Jahr
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Heizöl |
Buche (lufttrocken) |
Fichte (lufttrocken) |
| Heizwert |
10 kWh/Liter |
4,0 kWh/kg |
4,5 kWh/kg |
| Jahresverbrauch |
2.100 Liter |
5.250 kg (10 rm) |
4.667 kg (12 rm) |
| Preis incl. MwSt |
0,55 / Liter |
60,- /rm |
45,- /rm |
| Preis incl. MwSt |
1.155,- /Jahr |
600,- /Jahr |
585,- /Jahr |
Wenn Fichte 89,-/ rm kostet, erreichen wir den gleichen Heizwert wie bei einem Heizölpreis von 0,55 /Liter!
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Heizen mit Holz - die günstige Alternative!
• nur trockenes Holz verwenden (Restfeuchte 12-20%) Garantiebedingung!
• Holz mit höherer Restfeuchte beschleunigt den Verschleißdes Kessels
• nasses Holz bedeutet Minderleistung des Kessels (siehe Bedienungsanleitung)
Montagebedingungen um einen effektiven und sicheren Betrieb des ATMOS Kessels zu gewährleisten.
- Der Kessel muß in einem trockenen und gut belüfteten Raum installiert werden.
- Bei klassischer Schaltung ist zu gewährleisten, daß die Rücklauftemperatur nicht unter 65°C sinkt. Mit steigender Rücklauftemperatur sinkt die Menge der kondensierenden Teere und Säuren. Dadurch wird die Lebenserwartung des Kessels verkürzt.
- Der Kessel ist mit einer Vorlauftemperatur von 80-90°C zu betreiben.
- Wenn der Kessel an ein System mit Zwangsumwälzung angeschlossen wird, ist mittels Thermostat zu sichern, dass die Temperatur des Rücklaufes nicht unter 65°C sinkt (z.B.: wenn der Temperaturfühler am Ausgang des Kessel angebracht ist, sollte er die Pumpe bei 75°C einschalten).
- Der Kessel ist vor Überheizung beim Stromausfall zu sichern. Achtung! Der Kessel hat eine bestimmte Trägheit.
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Hinweise für den Heizungsfachmann
- Kessel und Puffer nach den Komfort-Wünschen des Betreibers dimensionieren
- die nach DIN-EN angegebene Kesselleistung wird nur bei Vollast erreicht
- Rauchrohr so kurz wie möglich halten, Bögen vermeiden
- Bögen und Schornsteineintritt möglichst 45° Grad
- Rauchrohr abdichten und isolieren
- ein funktionierender Zugbegrenzer in der Schornsteinwange ist erforderlich (Garantiebedingung) nach Absprache mit dem B. Schornsteifegermeister ggf. Einbau in die Putztür
- Frischluftzufuhr nach DIN sicherstellen
- Kessel-Rücklaufanhebung auf min. 65 °C sicherstellen (Garantiebedingung)
- Kurzschlußstrecke der Rücklaufanhebung eindrosseln (nicht bei Laddomat und LVE)
- Feuerzugregler muß Zuluftklappe bei 90-95 °C Kesseltemperatur schließen
- Kessel-Betriebstemperatur sollte über 80 °C liegen
- im Vollastbetrieb Kaminzug und Abgastemperatur mit den techn. Daten vergleichen
- beim Typ GSE ist das 2. Rauchgasthermostat so einzustellen, dass die Servoklappe BELIMO bei 190 °C Abgastemperatur auf 6 -8 mm zufährt
Hinweise für den Betreiber:
- Nur trockenes Holz verwenden (Restfeuchte 12-20%) das ist Garantiebedingung
- nasses Holz bedeutet Minderleistung des Kessels (siehe Bedienungsanleitung)
- Verbrennung von Holz mit höherer Restfeuchte beschleunigt den Verschleiß des Kessels
- Holzscheite sollten durchschnittlich 10 cm Kantenlänge und Füllraumlänge haben
- kleinere Holzstücke werden zusammen mit großen Scheiten gut verbrannt
- Holzscheite gut einschlichten - so wenig wie möglich Lufträume lassen
- die Aschelade dient nur zur Ascheentnahme und darf nicht im Brennraum verbleiben
- zum Anheizen untere Türe öffnen und Anheizklappe ziehen, Rauchgasthermostat auf 0 ( linker Anschlag ) stellen, mit wenig Papier kleine Holzstücke entzünden
- Füllraum mit o.g.. Holzscheiten entsprechend Wärmeinhalt vom Puffer füllen
- nach 3 bis 10 Minuten untere Tür und Anheizklappe schließen
- es muß ein deutliches Flammengeräusch der Vergaserflamme zu hören sein
- sollte das Geräusch nicht sein, Anheizklappe und untere Tür nochmal kurz öffnen
- ca. 20 Minuten nach dem Anzünden darf der Schornstein nicht mehr qualmen
- eine weiße Rauchfahne (wie bei Öl) ist normal - dunkler Qualm ist ungenutzte Holzenergie und belastet die Umwelt
- das Rauchgasthermostat kann nach ca. einer Stunde nach dem Auflegen im Uhrzeigersinn bis kurz vor den Schaltpunkt gedreht werden, Gebläse muß weiterlaufem
- solange Feuer im Kessel ist, muss das Gebläse in Betrieb sein (bis max 95° C)
- das Kesselthermostat so einstellen, dass das Gebläse bei max 95° C abschaltet
- erst kurz vor völligem Ausbrand auflegen
- zum Auflegen Anheizklappe ziehen, Gebläse muss laufen
- im Betriebszustand muss die Anheizklappe geschlossen sein und gut abdichten
- Schwelbrand vermeiden, ggf. Füllraum nur teilweise füllen, Wärmeinhalt des Puffers beachten
- die Reinigung des Füllraumes ist nicht notwendig, nur der Schlitz (Düse) muss frei sein
- im Ascheraum darf nur Aschestaub und wenig Holzkohle sein
Hinweise für Messung Inbetriebnahme u. CO/Staubmessung des Schornsteinfegers
- Füllraum, Brennkammer, Rauchzüge, Gebläse, Rauchrohr und Zuluftführung gründlich mit Spachtel, Bürste und Staubsauger reinigen
- nur ganz trockene (unter 20% Restfeuchte), naturbelassene, harzfreie Holzscheite mit 10 cm Kantenlänge und Füllraumlänge verwenden, Rinde abschlagen
- vor der Messung gutes Glutbett schaffen, Füllraum mit kleinsten Luftzwischenräumen füllen
- Kette vom Feuerzugregler an der Zuluftklappe aushängen und Zuluftklappe auf 15-25 mm Abstand (entspr. der örtlichen Zugbedingungen) fest einstellen
- Grundeinstellung Primär-/Sekundärluft kontrollieren (siehe Bedienungsanleitung)
- Beginn der Messung ca. 30 Minuten nach dem Auflegen, Gebläse muss ständig laufen
- Sollte trotz optimaler Einstellung der CO-Wert unter 250 ppm nicht erreicht werden, Düse mit Feuerhacken durchstoßen oder Lufteinstellungen verändern
- für Messungen am Type GSE ist eine gesonderte Anleitung zur Einstellung anzufördern! (01/2007)
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| Verschleiß Rauchgas-Thermostat - Verschleiß der Schamotteteile
Zur Gebläsesteuerung werden Abgasthermostate mit Arbeitsbereich von 0 bis 300° C eingesetzt.
Sollte ein Thermostat nicht mehr funktionieren, liegt oft der Fehler an einer Abgastemperatur weit
über 300° C. Diese hohen Abgastemperaturen sind auf eine falsche Betriebsweise zurückzuführen
und sind auch Ursache für den übermäßigen Verschleiß der Schamotteile.
Der Hersteller der Schamotteteile gibt eine Mindestlebensdauer von 5 Jahren an.
Folgende Punkte sind dringend zu beachten:
- Abgastemperatur ist zu kontrollieren und darf 300° C ( 250 °C bei GSE )nicht übersteigen.
- Der Kessel ist regelmäßig zu reinigen (siehe Bedienungsanleitung)
- Der Schornsteinzug muß gemessen werden und darf die in der Bedienungsanleitung angegebenen Werte nicht wesentlich übersteigen, ggf. muß ein Zugbegrenzer eingebaut werden.
- Die Primär-Sekundärlufteinstellung ist entsprechend Bedienungsanleitung zu kontrollieren
- Die Anheizklappe ist nach dem Anheizen völlig geschlossen zu halten
- Bei nassem Holz oder bei feuchtem Aufstellraum des Kessels saugt die Keramik Feuchtigkeit auf und es kommt zu Rissen und Abplatzungen. In der Betriebsanleitung ist Holz mit einer Restfeuchte von 12-20% vorgeschrieben (Garantiebedingungen)
- sehr trockenes, kleine Holz oder Holzspan-Presslinge können auch zu übermäßigem Verschleiß der Schamotteteile führen, dieses Brennmaterial sollte mit großen Holzscheiten gemischt werden.
- Wenn im Volllastbetrieb (Schamottteile glühen) die untere Tür geöffnet wird, bekommt der Kogelraum einen Temperaturschock und die Schamottteile bekommen Risse
Bei allen Reklamationen ist das vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllte Inbetriebnahmeprotokoll Voraussetzung zur Regulierung des Garantieanspruchs.
Sollte der Kessel länger als 6 Wochen in Betrieb sein, ist das Service- und Beanstandungsprotokoll
entsprechend den tatsächlichen Betriebsbedingungen auszufüllen.
Ohne schriftliche Garantieübernahmebestätigung des Herstellers können Garantieansprüche nicht
geltend gemacht werden. Stunden, Fahrzeiten und andere Leistungen werden vom Hersteller oder Lieferant nur nach Erteilung eines Auftrages vergolten. Bei Kulanz-Ersatzteillieferungen werden Stunden, Fahrzeiten und andere Leistungen nicht übernommen.
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der HHG Haustechnik Handels GmbH |
Schaltungsvarianten
- Wenn der Kessel dauernd bei einer niedrigeren Leistung als 40% der Nennleistung betrieben wird, oder nur für die Erwärmung des Brauchwassers im Sommer genutzt wird, ist tägliches Anheizen erforderlich (Dadurch hohe Lebenserwartung des Kessels).
- Regelmäßige Reinigung der oberen Kammer und des hinteren Sammelkanals.
- Der Essenzug hat die vorgeschriebenen Werte zu erreichen (21 - 35 Pa je nach der Type des Kessels)
Geringer Essenzug verkürzt die Lebenserwartung des Kessels.( Iim Kessel entsteht mehr Teer, er verrußt und raucht beim Nachlegen in den Raum.)
Lösung: Abzugsventilator am Rauchfang oder Innenauskleidung der Esse. (Verringerung des Querschnittes )
Zu großer Zug erhöht den Brennstoffverbrauch (höhere Essenverluste - niedrigere Wirksamkeit des Kessels).
Lösung: Eine Drosselklappe in der Abgasröhre zwischen den Kessel und den Esse anbringen.
Die Esse muss gut abgedichtet und isoliert sein, damit es bei abgesenkter Leistung nicht zur Kondensation des Wasserdampfes und der Teere im Rauchfang kommt.
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WARUM ATMOS KESSEL
Vorteile und Erkenntnisse
Diese Frage muss sich jeder stellen, der sich mit der Montage der Festbrennstoffkessel befasst oder der einen Kessel zu kaufen beabsichtigt. Aus der technischen Sicht sind die Vorteile der Vergaserkessel ATMOS im Vergleich mit den klassischen auf dem Prinzip des Durchbrennens oder Abbrennens arbeitenden Kesseln folgende:
Hohe Leistung des Kessels 81 - 89 % im Regelintervall 30 - 100 % der Leistung während der ganzen Lebensdauer des Kessels. Im Unterschied zu den klassischen Kesseln mit veralteter Konstruktion, die auf dem Prinzip des Durchbrennens oder Abbrennens arbeiten, deren reale Leistung sich in der Praxis um ca. 70 % bewegt, die aus Gußeisen oder Stahl hergestellt werden und deren Regelvermögen sehr begrenzt und veraltet ist. Die im Durchschnitt um 15 % höhere Leistung und gute Regelbarkeit der Vergaserkessel bringt eine Brennstoffersparnis von ca. 30 % im Vergleich zu den bereits erwähnten klassischen Kesseln.
Ökologischer Betrieb. Die Vergaserkessel ATMOS erreichen dank ihrer Konstruktion kleine Emissionswerte der Verunreinigung und damit erfüllen sie die Klasse 3, Zum Beispiel Emissionen von CO sind kleiner als 500 mg/m3, und deshalb können diese Kessel in allen EU-Ländern ohne Begrenzung verkauft werden, wie zum Beispiel in Deutschland oder Österreich. Zwecks Veranschaulichung, die Kessel ATMOS werden in der EU seit 2002 auch über den Firmen BUDERUS und SIEGER abgesetzt. Die Kessel ATMOS erhielten die Marke "umweltfreundliches Produkt'. Zur Veranschaulichung geben wir die von der staatlichen Prüfstelle in Brno geforderten CO-Grenzwerte für die Kessel für biologische und fossile Brennstoffe (z.B. Kohle und Holz) bis 50 KW an:
1, Klasse ...20 000 mg/m3 -klassische Kessel (rauchender, qualmender Schornstein)
2. Klasse .... 8 000 mg/m3 -optimierte Kessel ohne Gebläse
3. Klasse .... 5 000 mg/m3 - Vergaserkessel (es ist kein Rauch zu sehen)
In den EU-Ländern wie Österreich oder Deutschland ist nur die Klasse 3 genehmigt.
Dazu ist der Maximalwert für die Klasse 3 in diesen Ländern noch etwas strenger.
Heizkomfort und einfache Bedienung.
Es reicht, in den Vergaserkessel ATMOS, dank ihrer hohen Leistung, den Brennstoff nur zwei- bis dreimal pro 24 Stunden zuzulegen. Zum Heizen können wir normalerweise je nach gewünschter Leistung die Holzscheite 330 - 1000 mm verwenden. Diese Holzscheite müssen nicht gehackt werden. Dadurch sparen wir Zeit und Geld - im Unterschied zu den klassischen Kesseln, die früher eher für Koks oder Kohle gebaut wurden, die eine kurze Feuerstelle haben und die heute als spezielle Kessel für Holz präsentiert werden. Für diese Kessel müssen wir das Holz oft in kleine Stücke sägen und hacken, damit wir es überhaupt in den Kessel zulegen können und damit während des Brennens nicht zum Festklemmen des Brennstoffes in der Feuerstelle kommt. Zudem, das kleine Holz brennt zu schnell aus.
Eine grosse Neuigkeit, die vor allem die Frauen schätzen werden, ist der sogen. Abzugslüfter, der das Rauchen des Kessels in den Raum beim Zulegen von Brennstoff verhindert, wie dies der Fall bei den klassischen Kesseln ist. Einen weiterer Vorteil der Vergaserkessel ATMOS stellt die Vergasungsdüse oder der durch ein Patent geschützte Rost dar, der eine einfache Entfernung der Asche während des Kesselbetriebs ermöglicht. In der Praxis bedeutet es sehr oft, daß wir den Rost zur Ascheentfernung überhaupt nicht bewegen müssen, denn alles ist so konstruiert, daß wir jede zwei Stunden nicht in den Kesselraum gehen müssen, um die Asche zu entfernen, wie es bei den klassischen Kessel notwendig ist (wir brauchen auch kein Schurfwerkzeug wie bei den Gußeinsenkesseln). Die Reinigung des Vergaserkessels ist auch vorteilhaft. Die Kessel ATMOS sind mit einem speziellen Rauchkanal ohne Rohrwand ausgestattet, der beim Holz nur zweimal pro Saison gereinigt werden muß, im Unterschied zu der erwähnten Rohrwand, die einmal pro Woche gereinigt werden muß. Dank dem Abzugslüfter ist die Reinigung des Kessels und das Entfernen der Asche praktisch staubfrei.
|
| Lebensdauer der Stahlkessel ATMOS im Vergleich zu Gußeisenkesseln
Die durchschnittliche Lebensdauer der ökologischen Vergaserkessel aus Stahl ATMOS beträgt bei ordnungsgemäßer Installation mit einem Thermoregulierventil oder mit Laddomat 21 mindestens 10 bis 15 Jahre.
ATMOS Kessel sind im Verbrennungs- und Füllraum aus einem Qualitätsstahlblech mit 6 mm Dicke hergestellt. In der Praxis kann jedoch die Lebensdauer des Kessel länger oder kürzer sein. Diese Tatsache ist durch verschiedene Faktoren beeinflußt, auf die wir aufmerksam machen möchten.
Bei der Brennstoffvergasung in der Vergasungsdüse oder auf dem Vergasungsrost bildet sich glühende Holzkohle, wobei unter begrenzter Luftzufuhr Gase freigesetzt werden. Diese Gase mischen sich mit der Sekundärluft in der Vergasungsdüse oder auf dem Vergasungsrost und brennen als Flamme im unteren Verbrennungsraum aus. Über der glühenden Zone, wo sich das Gas bildet, ist die Zone, wo der Brennstoff vorgetrocknet wird. Bei diesem Prozeß werden Wasserdampf und einige Gase freigesetzt. Falls diese Gase und der Wasserdampf kondensieren, entstehen Stoffe, wie Teere und Säuren, welche den Kesselkörper beschädigen.
Diese Stoffe verätzen durch ihre Wirkung verschiedene Stellen (Flächen) und reduzieren damit die Dicke des Materials.
Es muß gesagt werden, dass dies im Bezug auf die Naturgesetze der Preis dafür ist, daß wir nach der höchsten Effektivität und der besten Verbrennung bei den Festbrennstoffkesseln streben. Man muß auch sagen, dass falls wir die Vergaserkessel aus Gußeisen produzieren würden, aus dem die klassischen Kessel hergestellt werden, und falls unser Kessel nicht mit geeigneter Ausrüstung gegen Niedertemperaturkorrosion installiert wäre, würde die Beschädigung des Kesselkörpers auf die selbe Art und Weise und vielleicht noch in kürzerer Zeit vorkommen.
Deshalb möchten wir verantwortungsvoll sagen, daß die bei den klassischen Gußeisenkessel oft angegebene etwas längere Lebensdauer auf der Verbrennungsart beruht, d.h. Durchbrennen oder Abbrennen. Diese Kessel ermöglichen jedoch keine höhere Leistung sowie keine umweltfreundliche Heizung mit der Möglichkeit, die Leistung intensiv zu regulieren. Das ist kein Weg in die EU. Mit solchen Kesseln würde unsere Firma, die 70 % ihrer Produktion in den Westen exportiert, in Deutschland oder Österreich niemals Erfolg haben.
Es ist es für jeden Kunden eher vorteilhaft, einen Vergaserkessel mit hoher Leistung und guter geeigneter Schaltung als einen Kessel aus dem speziellen Material für einen zwei bis dreifachen Preis zu kaufen, oder sogar als einen klassischen Kessel, der "dem Gott in die Fenster heizt".
Es ist also wesentlich, den Zustand zu erreichen, dass im Zulegeraum eine minimale Menge an Teeren und Säuren entsteht. Es müssen deshalb die Grundbedingungen für den Betrieb der Vergaserkessel allgemein definiert werden:
Nur trockenes Holz verbrennen mit 12 bis 20 % Feuchtigkeit - dies wird oft unterschätzt
Vorraussetzung für lange Lebensdauer: Eine Kesselschaltung hoher Qualität gewährleisten
immer mit Thermoregelventil oder Laddomat 21
der Kessel-Rücklauf darf bei keinem Betriebszustand auf eine Temperatur unter 65°C absinken, die Vorlauftemperatur des Wassers aus dem Kessel muß 80 - 90 °C betragen, sonst bilden sich Teere und Säuren.
|
Empfehlung der Firma ATMOS
Eine Anlage mit Wärmespeicher ( Puffer ) ausgerüstet ist die beste Betriebart für einen Festbrennstoffkessel.
Wärmespeicher
Kesselinstallation mit Speicher bringt folgende Vorteile:
- Niedrige Brennstoffverbrauch ( um 20 bis 30%), bei optimalem Wirkungsgrad des Kessel garantiert die Vollleistung bis zum Ausbrand.
- Lange Kessel - und Schornsteinhaltbarkeit - minimal Teer - und Säurebildung
- Kombination mit anderen Heizmedien möglich - z. Bsp.. Nachtstrom für Speicherheizung
- Kombination der Heizkörper mit Etagenheizung
- Bequeme Heizung und idealer Ausbrand
- Ökologischere Heizung
|
Kessel mit Speicher und Laddomat 21
| Leitungsdurchmesser für die Schaltung mit Speicher |
| Kesseltyp und Leistung |
Teil A |
Teil B |
| |
Kupfer |
Stahl |
Kupfer |
Stahl |
| C 18S |
28x1 |
25 (1") |
28x1 |
25 (1") |
| DC 20 GS, DC 25 GS, C 20S |
28x1 |
25 (1") |
28x1 |
25 (1") |
| DC 32 GS, C 30 S |
35x1,5 |
32 (5/4") |
28x1 |
25 (1") |
| DC 40 GS, C 40 S |
35x1,5 |
32 (5/4") |
28x1 |
25 (1") |
| DC 50 S |
35x1,5 |
40 (6/4") |
32x1,5 |
32 (5/4") |
|
Betriebsystem mit Speicher
Nach dem Anheizen, arbeitet der Kessel auf Vollast bis der Speicher auf 90 - 105 °C aufgeheizt ist, dann brennt der Brennstoff im Kessel ab. Nun wird die Wärme über das Dreiwegeventil aus dem Speicher entnommen, so lange Zeit, wie sie der Speichergröße und Außentemperatur entspricht. In der Heizperiode unter Einhaltung der Minimalspeichergröße, ( siehe Tabelle) kann das bis 1 - 3 Tage dauern. Das Mischdreiwegeventil kann per Hand- oder elektronischer Regelung betrieben werden.
Behälterisolation
Die beste Lösung ist die gemeinsame Isolation der einzelnen Behälter mit Mineralwolle in einem Skelett aus
z. Bsp.. Gipskarton. Minimaldicke der Isolation 120 mm bei Mineralwolle. Eine andere Variante ist die Direktisolation der einzelnen Behälter mit Polyuretanisolation oder Mineralwolle.
Laddomat 21
Er besteht aus einem Gusseisenkörper, einem Thermoregulationsventil, einer Pumpe, einem Rückschlagventil, Kugelventilen und Thermometern. Bei einer Wassertemperatur im Kessel von 78 °C öffnet sich das Regulationsventil für die Zuleitung aus dem Sammelbehälter. Der Anschluss mit Laddomat 21 ist einfach und deswegen können wir ihn nur empfehlen. Er ist bis zu einer Leistung von 80 kW nutzbar.
Zum Laddomat 21 wird eine Ersatzthermopatrone für 72°C geliefert. Setzen Sie diese bei Kesseln über 32 kW ein.
|
Bei Holz mit 33% Restfeuchte haben die Kessel wesentlich weniger Leistung:
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