*Die frühesten Aufzeichnungen aus China datieren um das Jahr 1400 n.Christus. Ein Aufguß aus den süß-herb schmeckenden Blättern wird seitJahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas verwendet als einbelebender, verjüngender, täglich getrunkener Tee.
* Der in dieserGegend übliche Name „Xiancao" heißt soviel wie „Kraut derUnsterblichkeit", und die Leute dort sagen: „Es wirkt wie Ginseng, aberbesser als Ginseng!"
* Bei uns ist die Pflanze auch unter dem chinesischen Namen "Jiaogulan" oder nur "Gulan" bekannt.
Kraut der Unsterblichkeit - Pflanzenverwendung
*Der Tee aus den Blättern ist wohlschmeckend, und läßt sich sowohl ausgetrockneten, als auch frischen Blättern zubereiten, wobei die frischenBlätter einfach besser schmecken.
* Mit den jungen, knackigen Triebspitzen lassen sich Salate um eine angenehme, exotische Komponente bereichern.
*Der Geschmack erinnert an echtem Ginseng und stammt hauptsächlich vonden wirksamen Bestandteilen der Pflanze, den Gypenosiden und denGinsenosiden.
Kraut der Unsterblichkeit - Pflanzenpflege
* Das Kraut der Unsterblichkeit ist mehrjährig und gilt bis ca. -15 °C als winterhart.
*Es kann ideal an einem Rankgitter hoch geleitet werden und erreichteine Höhe bis 1,50 m. E s ist auch als Hängepflanze gut geeignet.
* Benötigt regelmäßig Dünger und ist stark wachsend.
* Standort: schattig bis halbschattig
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