Curcuma longa 120 Vegi-Kaps - Curcumae rhizoma von HANNES'

Produktbeschreibung


CURCUMA Longa- Curcumae rhizoma

HANNES' hochwertiges Curcuma ist ein aus Südostchinas stammendes Gewürz und enthält natürliches Curcumin. Als führende Provinz der Gelbwurz, kann Chongzhou fast auf eine tausend Jahre lange Geschichte der Kultivierung der Gelbwurz zurückblicken und ist der beste Bearbeitungbereich der Gelbwurz in China. Der Boden von Chongzhou ist fruchtbar feucht, und tief. Beste HANNES' Qualität zur täglichen Nahrungsergänzung.

Nährwertangaben
je Stück/ DGE*
je 2 Stück/ DGE*

Curcuma longa Wurzel Pulver kba²

400 mg / --,--*

800 mg / --,--*
Curcumin Extract 95%
100 mg/ --,-- *
200 mg/ --,-- *
enthält Curcumin
95 mg/ --,-- *
190 mg/ --,-- *
* DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, --,-- = kein Tagesbedarf definiert
² kba Kontr.Nr.: D-NI-1-9516-EC

Herkunftsland:  Chongzhou, China

Anbau: Kultiviert

Verwendete Pflanzenteile: Wurzel

Erntezeit: Februar bis März

Untersucht auf:

  • Schwermetalle
  • Aflatoxine
  • Pestizide
  • Microbioligie
  • Curcumin (nur Extract)

GMO Status: genfrei

Zutaten:
Curcuma Longa Wurzel Pulver kba², Curcumin Extract 95%, E464 (Kapsel): Hydroxypropylmethylcellulose.

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Vegi-Kaps mit etwas Flüssigkeit verzehren.

Nährwerte:
  • Curcuminoide
  • ätherische Öle
  • Polysacharide
  • Stärke

Hinweis gemäß NEMV:

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene höchst Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Beschreibung/ Pflanzenkunde:
Gelbwurz (alias Curcumin) ist eine mehrjährige Pflanze, die ihre Ursrünge von Indien bis nach Süd- und Ostasien hat. Sie bevorzugt losen, gut-durchlässigen Boden und entwickelt sich eine zu Höhe von ungefähr 1m. Curcuma wächst sowohl in die Höhe als auch in die Breite, auf diese Weise entsteht ein rundlicher Strauch. Die Curcuma longa wird 2 Meter hoch, besitzt lilienartige Blätter und blüht rosa. Sie ist eine ausdauernde, krautige Pflanze mit einem knollig verdickten Wurzelstock. Aus dem Rhizom entspringen oft Nebenrhizome, die abwärts wachsen und an ihren Enden verdickt sind. Die Rhizome schmecken bitter und fühlen sich fettig an. Die Wurzelstöcke werden ausgegraben und zerkleinert oder gemahlen. Nach dem Trocknen gelangen sie als Stücke oder als Pulver in den Handel.

Das Hauptanbaugebiet von Curcuma xanthorrhiza ist Java. Dort hat sie den Rang einer Nationalpflanze. Curcuma longa wird vorwiegend in Indien kultiviert, aber auch in anderen asiatischen Ländern. Indien ist das wichtigste Anbauland. 300.000 Tonnen Curcuma werden weltweit pro Jahr gehandelt. Indien baut 350.000 Tonnen an, exportiert aber nur 20.000 Tonnen.

Die Pflanze hat einen etwas scharfen Geschmack (ein wenig wie Ingwer) und ist ein wärmenkraut, das da ein Gewürz von den indischen Köchen benutzt worden ist, um Nahrung seit tausenden von Jahren (es ist der Hauptbestandteil im Curry) zu würzen. Sie gehört der Pflanzengattung aus der Familie der Ingwergewächse an, der auch die Kurkuma oder Gelbwurz (Curcuma longa) als wichtige Art angehört. Diese mehrjährigen krautigen Pflanzen sind mit etwa 80 taxonomisch anerkannten Arten vom tropischen Asien bis Nordaustralien verbreitet und werden in den Tropen vielfach kultiviert.

Curcuma hat bereits lange Tradition:
Der Gebrauch von Curcuma als Würze lässt sich über 4000 Jahre zurückverfolgen. In den alten Kulturen Indiens wurde die Curcuma sogar als heilige Pflanze verehrt. Der Name Gelbwurz ist in vielen Sprachen verbreitet, z.B. im niederländischen Wort geelwortel. Die englische Bezeichnung tumeric geht auf den lateinische Begriff terra merita zurück, was soviel bedeutet wie "verdienstvolle Erde" (möglicherweise erinnerte das gemahlene Curcuma an gelben Ocker). Oft spricht man auch vom "indischen Safran", in Anlehnung an den Safrankrokus. Der Name Curcuma geht auf das arabische Wort kurkum ("Safran") zurück.

Curcuma wurde bereits seit ungefähr 3000 v.C. wahrscheinlich als ein Symbol des Wohlstandes gewertet, in dem häufig kleine Stücke um den Hals der neugeborenen Babys zum Schutz gehängt wurden. Es gilt heute und damals als ein sehr wichtiges Kraut in der Ayurvedischen Medizin (tatsächlich, das Mittelstück) und wurde für sein aromatisches, Reizmittel und Carminativeeigenschaften verwendet.

Schon um 500 v. Chr. brachten die Araber sie über die alten Karawanenstraßen zum Mittelmeer. Marco Polo berichtete, dass sich der teure Safran durch die Farbstoffdroge Curcuma ersetzen lässt.

Curcuma ist fester Bestandteil der asiatischen Küche:
Curcumapulver ist ein wichtiger Bestandteil von Curry- und Senfmischungen. Als Ersatz für den teuren Safran wird Curcuma zum Gelbfärben von Reis verwendet. In Indien nennt man die gemahlene Wurzel Koenjit und färbt mit ihr allerlei Speisen. In der Pflanzenfärberei besitzt der Farbstoff nicht die Bedeutung wie die Reseda, da das Curcumin nicht lichtecht ist. Der Farbstoff färbt direkt und ergibt einen grünlich-gelben Farbton. Für ein sattes Gelb empfiehlt sich ein Vorbeizen mit Alaun. Das Färbebad darf nicht alkalisch und auch nicht heißer als 60°C sein.

Unter den etwa 80 der Gattung zugeordneten Arten ist die Kurkuma oder Gelbwurz (C. longa) sicher die bekannteste, da aus ihr das bekannte Küchengewürz gewonnen wird. Curcuma alismatifolia ist eine südostasiatische Zierpflanze. Bei Curcuma mangga ist die Beschreibung von Valeton & van Zijp und damit der Artstatus derzeit nicht anerkannt; die Pflanze findet in der südindischen Küche Verwendung; sie wird sauer eingelegt.

Herkunft:
Lange Tradition und gute klimatische Vorraussetzungen:
Das Hauptanbaugebiet in China liegt in Chongzhou, Sichuan-Provinz. Chongzhou ist in der schönen und fruchtbaren shicuan Westebene, 37 Kilometer östlich der Stadt Chengdu. Als führende Provinz der Gelbwurz, kann Chongzhou fast auf eine tausend Jahre lange Geschichte der Kultivierung der Gelbwurz zurückblicken und ist der beste Bearbeitungbereich der Gelbwurz in China.

Der Boden von Chongzhou ist fruchtbar feucht, und tief. Zusätzlich ist seine Oberseite lose, während die Unterseite fest ist. Dies hilft, Wasser und Nährstoffe zu behalten. Überschüssiges Wasser kann einfach absickern. Darum ist dieser Boden besonders geeignet für das Wachstum der Gelbwurz. Chongzhou hat mit mehr als 8.200 Morgen die größte Anbaufläche der Gelbwurz.

Anbau- Ernte- Herstellung:
Traditioneller Anbau:
Für den Anbau der Curcuma Pflanzen werden geeignete Rhizome aus den Pflanzen selber gezogen. Diese werden im Anfang April in die Felder gepflanzt. Pro Hektar werden ungefähr 1200 bis 1800 kg Rhizome benötigt. Diese werden in Abständen von 33 cm gepalnzt.

Keine Einsatz von künstlichen Dünger:
Für eine optimale Düngung der Curcuma Pflanze werden pro Hektar ungefähr 6.000 - 9.000kg organischen Dünger verwendet, in der regel Gülle von Tieren der Landwirtschaft. Nach dem Aussäen wird das Feld 3 mal im Jahr gejätet, das erste Mal Anfang Mai, Ende Juni und Ende July. Zudem wird ebenfalls 3 mal organischer Dünger auf das Feld aufgebracht, zuletzt im August.

Bewässert werden die Felder nur, wenn es längere Trockenperioden gibt, einmal am morgens und abends, so dass der Boden eine relative Feuchte aufweist.

Die Ernte kann beginnen:
Nach der Wintersonnenwende, wenn die Blüten allmählich verblüht sind, ist das Wachstum der Rhizome am stärksten. Jetzt können die Wurzel bis zum Frühjahr ausgegraben und geerntet werden. Für den neuen Anbau werden nun die besten Rhizome ausgewählt. Die Curcuma Wurzeln sind somit frei von Genpanscherei und kräftige Rhizome werden in trockenen und gut belüfteten Räume gelagert bis diese dann im nächsten Frühjahr wieder in die Erde gepflanzt werden und bei der nächsten Ernte für gute Erträge sorgen.

Schonende Weiterverarbeitung:
Anschließend werden die Wurzeln an der Sonne getrocknet, ausselektiert und stehen zur Weiterverarbeitung bereit. Die gelbfärbung der Curcuma Wurzel ist schon erstaunlich.

Nährwerte:
Wertvolle Inhaltsstoffe für eine gesunde Ernährung:
In der Curcuma Wurzel sind 3 bis 5 % Curcuminoide, das sind Scharf- bzw. Bitterstoffe enthalten. Diese setzten sich aus Curcumin und anderen nichtflüchtigen gelben Pigmenten zusammen.

2 - 7 % ätherische Öle überwiegend Sesquiterpene (60 %), unter anderem a-, b-Turmeron, Atlanton und Curlon enthaltend, ferner Zingiberen (25 %), Curcumol und geringe Mengen a-Phellandren, Sabinen, Cineol und Borneol.und außerdem Polysacchariden.

Zudem findet sich ein sehr hoher Gehalt an Stärke, sowie sind Curcuminoide (3-5 %), unter anderem Curcumin, Mono- und Didesmethoxycurcumin.

Produktdetails


Hersteller:
Hannes Pharma GmbH
EAN:
4260147321666
Art-Nr.:
1803698
Yatego Nr.:
50470b4f14118
Weitere Kategorien:
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