Prof. Meyl geht davon aus, daß die Neutrinowandlung und Materialisation in Elementarteilchen im inneren Kern stattfindet. Für die Wandlung wird keinerlei Energie aufgewendet, da sich die innere mit der äußeren Energie der Teilchen zu Null addiert. Die Neutrinos müssen lediglich in eine andere Struktur übergeführt werden, und dazu müssen sie zunächst mit Hilfe der schwingenden Wechselwirkung abgebremst werden. Bei diesem Abbremsvorgang entsteht, wie gesagt, keine Wärme, da im Gültigkeitsbereich des klassischen Energiesatzes bei einem masselosen Teilchen auch keine Bremsenergie frei werden kann. Erst nach Abschluß des Vorgangs der Materialisation können wir bei Neutrinos Masse und Energie nachweisen. Wird aber die schwingende Wechselwirkung zugrunde gelegt, die gegenphasige Schwingung zwischen Teilchen und Erdkern, dann findet entgegen allen Erwartungen eine Abkühlung statt. Hat das Teilchen seine Empfängerregion im Kern erreicht, überlagern sich die Schwingungen. Mathematisch gesehen addieren sie sich mit umgekehrtem Vorzeichen; sie subtrahieren sich also. Das Ergebnis der gegenseitigen Kompensation ist die Abnahme der thermischen Schwingung und die zu erwartende Abkühlung der Region. Zudem kontrahieren sich die entstandenen Masseteilchen gegenseitig und kühlen sich dabei weiter ab, wie wir noch herleiten werden. Die physikalische Grenze des Kontraktions- und Abkühlungsvorgangs bildet der absolute Nullpunkt, bei dem überhaupt keine thermische Schwingung mehr auftritt, so daß Supraleitung möglich wird mit der Folge riesiger elektrischer Ströme und magnetischer Felder, die in gedämpfter Form noch auf der Erdoberfläche, beispielsweise mit einem Kompaß, nachweisbar sind.
68 Minuten Video-CD
Theorievortrag mit Professor Dr.-Ing. K. Meyl.
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