Salbei geschnitten 1kg

Produktbeschreibung


Salbei geschnitten 1kg
Salbeiblätter offic. geschnitten

Salbei

Salvia ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum gleichnamigen Asteroiden siehe (1083) Salvia.
Salbei

Salvia africana-lutea

Systematik
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Tribus: Mentheae
Gattung: Salbei
Wissenschaftlicher Name
Salvia
L.

Salbei (Salvia) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika sowie Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida, Angiospermen).[1] Der Name (lateinisch salvare heilen) bezieht sich auf den für Küche und Medizin wichtigen Küchen- oder Heilsalbei (Salvia officinalis). Viele Arten werden als Heilpflanzen genutzt. Die Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Beschreibung und Ökologie
    • 1.1 Erscheinungsbild und Blätter
    • 1.2 Blütenstände, Blüten und Blütenökologie
    • 1.3 Früchte
  • 2 Systematik und Verbreitung
  • 3 Inhaltsstoffe
  • 4 Verwendung
  • 5 Gefährdung
  • 6 Quellen
    • 6.1 Literatur
    • 6.2 Einzelnachweise
  • 7 Weiterführende Literatur
  • 8 Weblinks
Beschreibung und Ökologie
Makroaufnahme von frischen Salbeiblättern: das Indument ist gut erkennbar
Illustration von Salvia albocaerulea
Erscheinungsbild und Blätter

Die Salbei-Arten sind selten ein-, manchmal zweijährige bis meist ausdauernde krautige Pflanzen, Halbsträucher oder Sträucher. Die Pflanzen duften oft aromatisch. Oft befinden sich an oberirdischen Pflanzenteilen einfache Haare und/oder Drüsenhaare (Indument). Die meist selbständig aufrechten Sprossachsen sind meist vierkantig.[2][3][4]

Die meist gegenständig angeordneten Laubblätter sind sehr kurz bis lang gestielt. Die Blattspreiten sind einfach mit glatten bis gekerbten oder gezähnten Blattrand oder tief gelappt bis fiederschnittig. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.[2][3] Es liegt Fiedernervatur vor.[4]

Blütenstände, Blüten und Blütenökologie

Die Blüten stehen seitenständig, selten einzeln, sondern meist zu wenigen bis vielen meist in Scheinquirlen zusammen, die in traubigen, ährigen oder rispigen Gesamtblütenständen mehr oder dicht bis weit auseinander übereinander stehen können. Die früh vergänglichen oder haltbaren Tragblätter unterscheiden sich je nach Art mehr oder weniger deutlich von den Laubblättern und können sehr dekorativ sein. Die Deckblätter sind meist winzig bis kaum erkennbar.[2][3] Es sind nur kurze bis kaum erkennbare Blütenstiele vorhanden.[4]

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth).

Die fünf grünen bis purpurfarbenen Kelchblätter sind röhren-, trichter- bis glockenförmig verwachsen. Der Kelchschlund kann innen behaart sein. Die Kelchröhren enden zweilippig, wobei die Oberlippen einfach, zwei- oder dreizähnig und die Unterlippen immer zweizähnig enden. Die 10- bis 15-nervigen Kelche vergrößern sich mehr oder weniger stark bei einigen Arten bis zur Fruchtreife.[3][4]

Langhornbiene Eucera kullenbergi (Echte Bienen (Apidae)) als Bestäuber an Salvia dominica

Die fünf Kronblätter sind zu zygomorphen Blütenkronen verwachsen, die primär den familientypischen zweilippigen Aufbau der "Lippenblüten" aufweisen, aber die Unterlippe ist bei vielen Arten reduziert. Wenn die Unterlippe voll ausgebildet ist, dann ist sie ausgebreitet dreilappig, wobei der mittlere Lappen am breitesten und konkav ist und die seitlichen Lappen ausgebreitet oder zurückgebogen sind. Die ganzrandige oder zweispaltige Oberlippe ist gefaltet, gerade oder sichelförmig. Die fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die Kronröhre ist gerade, horizontal, nach oben gebogen oder oben geweitet und kann innen Haare besitzen. In der Kronröhre können kleine Schuppen (Squamula), zwei bis vier Papillae oder ein Haarkranz oberhalb des Fruchtknotens vorhanden sein.[2][3][4]

Die Farben der Blütenkronblätter reichen von Weiß bis Gelb sowie von Rot über Rosafarben bis Violett und Blau.[4] Rotblühende Arten ohne Gelenkmechanismus sind üblicherweise vogelbestäubt, je nach geografischer Verbreitung zum Beispiel in Südamerika von Kolibris. Blau- und violettblühende Arten mit Gelenkmechanismus sind meist bienen- oder hummelbestäubt. Übergänge und Ausnahmen sind jedoch möglich.

Staubfaden (Filament) von Salvia patens; primary filament tip = primäre Filamentspitze; secondary = sekundäre Filamentspitze

Zwei der vier Staubblätter sind zu sehr kleinen Staminodien reduziert; manchmal fehlen Staminodien. Der Aufbau der Staubblätter weicht stark von dem aller anderen Gattungen der Familie Lamiaceae ab.[3] Die zwei freien, fertilen Staubblätter besitzen kurze, horizontale oder aufrechte Staubfäden.[2] Bei vielen Arten, vor allem bei den von Bienen und Hummeln bestäubten, haben die Staubblätter ein Gelenk ausgebildet, das den Pollen auf den Insektenkörper platziert. Dabei bleibt im Wachstum die primäre Spitze des Filaments dünn und wird von umliegendem Gewebe umwachsen, sodass sich eine sekundäre Filamentspitze bildet. Das Konnektiv wächst aus und trennt die beiden Theken räumlich. Die jeweils untere der Theken ist oftmals kleiner bis zu einer sterilen Platte reduziert (monothekat), sodass der Pollen nur noch von den Theken am Blüteneingang gebildet wird. Bei vogelbestäubten Arten ist dieses Gelenk meist nicht (mehr) vorhanden.[3] Die sekundäre Filamentspitze ist teilweise reduziert und das Gelenk somit destabilisiert oder die Filament-Konnektiv-Verbindung ist nicht mehr so gestaltet, dass eine Drehung möglich ist.

Der Diskus ist im vorderen Bereich leicht verdickt oder ringförmig. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen; er ist durch falsche Scheidewände in vier Kammern gegliedert. Der lange, dünne Griffel ist zweigabelig und endet im Querschnitt abgeflachten oder stielrunden, im Umriss pfriemlichen, linealischen oder kreisförmigen Lappen; sie können beide gleich sein oder der vordere ist länger und der hintere kann reduziert sein.[2][3][4]

Glatte Klausen des Mexikanischen Chia (Salvia hispanica)
Früchte

Die Klausenfrüchte zerfallen in vier glatte, kahle, ellipsoide bis mehr oder weniger kugelige, länglich-eiförmige oder dreikantige, oft braune, einsamige Teilfrüchte (Klausen) mit oder ohne Nerven auf der Oberfläche, die meist bei Feuchtigkeit schleimig sind.[3][4][2]

Systematik und Verbreitung
Blütenstand des Ungarn-Salbeis (Salvia aethiopis)
Blütenstand von Salvia algeriensis
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia atropatana
Salvia azurea
Blütenstand von Salvia ballotiflora
Die Sorte Salvia blepharophylla 'Diablo'
Blütenstand von Salvia bracteata
Blütenstand von Salvia brandegeei
Blütenstand von Salvia broussonetii
Salvia buchananii
Salvia cacaliifolia
Salvia caespitosa
Habitus und Blütenstände von Salvia canescens
Laubblätter und Blütenstand von Salvia coerulea
Habitus und Blütenstände vom Distel-Salbei (Salvia carduacea)
Blütenstand von Salvia caymanensis
Blütenstände von Salvia chamaedryoides
Salvia chamelaeagnea
Salvia chiapensis
Blütenstände von Salvia clevelandii
Habitus und Blütenstände von Salvia coahuilensis
Habitus und Blütenstände von Salvia columbariae
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia corrugata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia darcyi
Zweig mit Laubblättern und Blütenstand von Salvia decumbens
Laubblätter und Blütenstand von Salvia desoleana
Zygomorphe Blüten von Salvia dolomitica
Habitus und Laubblätter von Salvia dominica
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia dorrii var. dorrii
Laubblätter und Blütenstand des Honigmelonen-Salbeis (Salvia elegans)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Mehligen Salbeis (Salvia farinacea)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia flocculosa
Zygomorphe Blüte von Salvia forsskaolei
Blütenstand von Salvia funerea
Laubblätter und Blütenstand von Salvia gesneriiflora
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia glabrescens
Zygomorphe Blüte der Sorte Salvia greggii 'Navajo White'
Blütenstand der Sorte Salvia guaranitica 'Black & Blue'
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia microphylla
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia hians
Blütenstand von Salvia hierosolymitana
Blütenstand des Ungarn-Salbeis (Salvia aethiopis)
Blütenstand von Salvia holwayi
Blütenstand von Salvia indica
Zygomorphe Blüte von Salvia interrupta
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia involucrata, in Hawaii als invasive Pflanze
Zweige mit Laubblättern und Blütenständen von Salvia iodantha
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia isensis
Blütenstand von Salvia japonica var. formosana
Blütenstand von Salvia ×jamensis 'Sierra San Antonio Gold'
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia judaica
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia karwinskii
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Wolligen Salbeis (Salvia lanigera)
Salvia lanceolata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia leucantha
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia leucophylla
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia lyrata
Blütenstand von Salvia macrophylla
Blütenstand von Salvia macrosiphon
Habitus von Salvia melissodora
Ausschnitt eines Blütenstandes von Salvia mellifera
Habitus, Laubblätter und Blütenstände der Sorte Salvia mexicana 'Limelight'
Zygomorphe Blüte von Salvia microphylla var. microphylla
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia miltiorrhiza
Habitus von Salvia mohavensis im Habitat
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia muelleri
Zygomorphe Blüte von Salvia muirii
Blütenstand von Salvia munzii
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia nipponica
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Nickenden Salbeis (Salvia nutans)
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Spanischen Salbeis (Salvia officinalis subsp. oxyodon)
Blütenstand von Salvia omeiana
Habitus und Laubblätter von Salvia palaestina
Blütenstände von Salvia pansamalensis
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Mexikanischen Salbeis (Salvia patens)
Zygomorphe Blüte von Salvia pulchella
Zygomorphe Blüten der Sorte Salvia regla 'Jame'
Zygomorphe Blüte von Salvia ringens
Blütenstand von Salvia roemeriana
Zygomorphe Blüte von Salvia sagittata
Habitus und Blütenstände von Salvia samuelssonii
Blütenstände von Salvia semiatrata
Habitus und Blütenstände von Salvia sinaloensis
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Salvia sonomensis
In einem Wirtel stehende zygomorphe Blüten von Salvia spathacea
Blütenstand von Salvia subrotunda
Habitus und Blütenstände von Salvia ×sylvestris
Zygomorphe Blüte von Salvia transsylvanica
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Salvia univerticillata
Laubblätter und Blütenstand von Salvia urica
Habitus, Laubblätter und Blütenstände einer Sorte von Salvia vanhouttei
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Quirlblütigen Salbeis (Salvia verticillata)
Blütenstand des Ruten-Salbeis (Salvia virgata)
Blütenstand des Buntschopf-Salbeis (Salvia viridis)
Zygomorphe Blüten von Salvia viscosa, gut zu erkennen ist auch der Blütenkelch

Der Gattungsname Salvia wurde 1753 von Carl von Linné in dessen Werk Species Plantarum, 1. Auflage, Band 1, S. 23-27[5] veröffentlicht. Als Lectotypusart wurde 1913 Salvia officinalis L. durch Nathaniel Lord Britton und Addison Brown in An illustrated flora of the northern United States, Canada and the British possessions: ..., 2. Auflage, 3. Band, S. 128 festgelegt.[6] Synonyme für Salvia L. sind: Arischrada Pobed., Audibertia Benth., Audibertiella Briq., Fenixanthes Raf., Polakia Stapf, Pycnosphace Rydb., Ramona Greene, Salviastrum Scheele, Schraderia Heister ex Medikus, Schraderia Medik., Stenarrhena D.Don und Zappania Scop.[7] Die Gattung Salvia gehört zur Tribus Mentheae in der Unterfamilie Nepetoideae innerhalb der Familie der Lamiaceae.[7]

In Bezug auf den Bestäubungsmechanismus mit dem besonderen Aufbau der Staubblätter, der nur einmal aus einem Vorfahren entwickelt wurde, erscheint die Gattung Salvia als monophyletisch. Die Vielfalt der Salvia-Arten im Aufbau der Staubblätter, der vegetative Habitus und die Blütenmorphologie führten zur anhaltenden Diskussion über die infragenerische Klassifikation. Durch DNA-Sequenzierung wurde gezeigt, dass die Gattung Salvia nicht monophyletisch, sondern aus drei unabhängigen Kladen (Salvia-Klade I-III) besteht, die jeweils eine andere Schwestergruppe aufweisen.[8] Es wurde auch gezeigt, dass der Staubblatt-Hebelmechanismus dreimal zu mindestens zwei unterschiedlichen Zeitpunkten, durch parallele, konvergente Evolution entstanden ist.[8] Die unterschiedlichen Staubblatt-Hebelmechanismen gehören eindeutig zu den drei Kladen.[9]

Walker und Sytsma 2007 stellten die Frage auf, ob innerhalb der Tribus Mentheae die Gattung Salvia tatsächlich polyphyletisch oder nur paraphyletisch ist.[9] Um die Gattung Salvia monophyletisch zu machen, würde die Eingliederung von 13 Arten der Gattungen Rosmarinus, Perovskia, Dorystaechas, Meriandra und Zhumeria erforderlich sein. Diese 13 Arten, die noch nicht zur Gattung Salvia gehören, weisen die so typischen Staubblatt-Hebelmechanismen nicht auf.[9] Der Umfang der Gattung Salvia wird noch immer kontrovers diskutiert.

Die Gattung Salvia ist fast weltweit verbreitet von tropischen bis in gemäßigte Gebiete.[2] Von Zentral- bis Südamerika kommen etwa 500 Arten vor, vom Mittelmeerraum bis Zentralasien gibt es etwa 250 Arten und in Ostasien sind etwa 90 Arten beheimatet.[8] In Peru kommen etwa 94 Arten vor.[10] In China kommen etwa 84 Arten vor.[2] 34 Arten gibt es in Bolivien.[11] 16 Arten sind in Pakistan beheimatet.[3] 13 Arten sind in Nicaragua beheimatet.[12] In Panama gibt es zehn Arten.[4] In Madagaskar sind sechs Arten beheimatet und zwei Arten Neophyten.[13]

In der Gattung Salvia gibt es 850 bis über 900 (je nach Autor 800 bis 1100) Arten:[1][2][7][14]

  • Salvia absconditiflora Greuter & Burdet (Salvia cryptantha Montbret & Aucher ex Benth. nom. illeg.): Sie ist in der Türkei verbreitet.[14]
  • Salvia acerifolia B.L.Turner: Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Michoacán vor.[14]
  • Salvia acuminata Ruiz & Pav.: Sie kommt in den peruanischen Departamentos Ancash sowie Huánuco vor.[10][14]
  • Salvia adenocaulon P.H.Davis: Die Heimat ist die südliche Türkei.[14]
  • Salvia adenophora Fernald: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia adenophylla Hedge & Hub.-Mor.: Die Heimat ist die südwestliche Türkei.[14]
  • Salvia adiantifolia E.Peter: Sie gedeiht in Gebirgsausläufern und Wäldern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan sowie Jiangxi.[2]
  • Salvia adoxoides C.Y.Wu: Dieser Endemit gedeiht auf Feldern an Hängen in einer Höhenlage von etwa 200 Metern nur in Tian'e Xian in der chinesischen Provinz Guangxi.[2]
  • Salvia ×adulterina Hausskn.: Diese Hybride aus Salvia amplexicaulis × Salvia virgata kommt in Griechenland vor.[14]
  • Salvia aegyptiaca L. (Syn.: Salvia arida Salisb., Salvia pumila Benth., Salvia gabrieli Rech. f.): Sie ist von den Kapverdischen Inseln und den Kanarischen Inseln über das nordwestliche sowie nördliche Afrika (Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen, Ägypten), den Sudan, Äthiopien, die Arabische Halbinsel Israel, Jordanien sowie den Iran bis nach Afghanistan, Pakistan und zum nordwestlichen Indien verbreitet.[3][7]
  • Salvia aequidens Botsch.: Sie kommt nur im Pamir-Gebirge vor.[14]
  • Salvia aequidistans Fernald: Dieser Endemit kommt nur im südlichen Teil des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa vor.[14]
  • Salvia aerea H.Lév.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 3300 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan. Sie dient als Heilpflanze.[2]
  • Ungarn-Salbei, Mohren-Salbei (Salvia aethiopis L.): Das weite Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis Zentralasien.[14]
  • Salvia africana-caerulea L. (Syn.: Salvia acetabulosa L., Salvia integerrima Mill., Salvia lanuginosa Burm. f., Salvia barbata Lam., Salvia rotundifolia Salisb., Salvia colorata Vahl, Salvia molucellae Benth., Salvia undulata Benth., Salvia subspathulata Lehm., Salvia tauricola Schott & Kotschy ex Boiss.): Sie kommt nur in den südafrikanischen Provinzen Ostkap, Nordkap und Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als "Least Concern" = "nicht gefährdet" bewertet.[15]
  • Salvia africana-lutea L. (Syn.: Salvia lutea L., Salvia aurea L., Salvia colorata L., Salvia eckloniana Benth.): Sie gedeiht in Südafrika (in den Provinzen Ostkap, Nordkap und Westkap) und Namibia immer in der Nähe der Küste und oft auf den Küstensanddünen von Namaqualand bis zur Kaphalbinsel und bis Port Alfred. Sie wird als Zierpflanze verwendet. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als "Least Concern" = "nicht gefährdet" bewertet.[15]
  • Salvia alamosana Rose: Die Heimat ist der mexikanische Bundesstaat Sonora.[14]
  • Salvia alatipetiolata Sun: Sie gedeiht an Grashängen in einer Höhenlage von etwa 3800 Metern nur in der chinesischen Provinz Sichuan.[2]
  • Salvia alata Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[14]
  • Salvia alba J.R.I.Wood: Sie ist in Bolivien und im nordwestlichen Argentinien verbreitet.[14]
  • Salvia albicaulis Benth. (Syn.: Salvia dregeana Benth.): Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap vor. Sie wird in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als "Least Concern" = "nicht gefährdet" bewertet.[15]
  • Salvia albiflora M.Martens & Galeotti (Syn.: Salvia drymocharis Epling ex Standl.): Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko bis Costa Rica.[14]
  • Salvia albimaculata Hedge & Hub.-Mor.: Die Heimat ist die südliche Türkei.[14]
  • Salvia albocaerulea Linden: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia alborosea Epling & Játiva: Sie ist in Ecuador und Peru verbreitet.[14]
  • Salvia alexeenkoi Pobed.: Die Heimat ist der Kaukasus.[14]
  • Salvia algeriensis Desf.: Die Heimat ist Algerien und Marokko.[14]
  • Salvia aliciae E.P.Santos: Sie ist im südlichen und südöstlichen Brasilien verbreitet.[14]
  • Salvia altissima Pohl: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[14]
  • Salvia alvajaca Oerst. (Syn.: Salvia tiliifolia var. alvajaca (Oerst.) L.O.Williams, Salvia ourophylla Briq., Salvia permixta Briq., Salvia inaequilatera Cufod.): Sie ist von Nicaragua bis Panamá verbreitet.[12]
  • Salvia amethystina Sm.: Die vier Unterarten sind in Kolumbien und im nordwestlichen Venezuela verbreitet.[7]
  • Salvia amissa Epling: Die Heimat ist das südliche Arizona.[14]
  • Salvia amplexicaulis Lam.: Sie ist in Südosteuropa vom früheren Jugoslawien, Albanien, Bulgarien bis Griechenland und außerdem in der Türkei verbreitet.[7]
  • Salvia amplicalyx E.Peter: Die Heimat ist Sikkim.[14]
  • Salvia amplifrons Briq.: Die Heimat ist das zentrale Bolivien.[14]
  • Salvia anastomosans Ramamoorthy: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.[14]
  • Salvia anatolica Hamzaoglu & A.Duran: Die Heimat ist die zentrale und östliche Türkei.[14]
  • Salvia andreji Pobed.: Dieser Endemit kommt in Aserbaidschan nur in Nakhichevan und in der Umgebung des Dorfes Buzgov im Distrikt Shakhbuz vor. In diesen kleinen Gebieten ist diese Art häufig. Sie wird zu Dekorationszwecken in den Wildbeständen besammelt, dies könnte in Zukunft zur Gefährdung dieser Art führen.[16]
  • Salvia anguicoma Epling: Die Heimat ist das nordwestliche Venezuela.[14]
  • Salvia angulata Benth.: Sie ist in Panama, Kolumbien, Ecuador und Venezuela verbreitet.[14]
  • Salvia angustiarum Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Weißer Salbei, Indianischer Räuchersalbei (Salvia apiana Jeps.): Er kommt nur vom südlichen Kalifornien bis zum mexikanischen Bundesstaat Baja Norte vor. Er wird vielseitig genutzt.[7]
  • Salvia apparicii Brade & Barb.Per.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[14]
  • Salvia appendiculata E.Peter: Sie gedeiht an offenen Ufern von Fließgewässern, in Dickichten und in Wäldern nur im nördlichen Teil der chinesischen Provinz Guangdong.[2]
  • Salvia arabica Al-Musawi & Weinert: Sie kommt nur im Irak vor.[14]
  • Salvia aramiensis Rech. f.: Die Heimat reicht von der südlichen Türkei bis Syrien.[14]
  • Salvia arborescens Urb. & Ekman: Sie kommt nur auf der Insel Hispaniola vor.[14]
  • Salvia arduinervis Urb. & Ekman: Sie ist ein Endemit des Massif de la Selle in Haiti.[14]
  • Salvia arenaria A.St.-Hil. ex Benth.: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[14]
  • Salvia areolata Epling (Syn.: Salvia sparsiflora Epling): Die Heimat ist Guatemala.[14]
  • Salvia areysiana Deflers: Die Heimat ist der Jemen.[14]
  • Silber-Salbei oder Silberblatt-Salbei (Salvia argentea L.): Sie ist im Mittelmeerraum verbreitet.[14]
  • Salvia ariana Hedge: Die zwei Varietäten kommen ist Afghanistan vor.[7]
  • Salvia aridicola Briq.: Die Heimat ist Paraguay.[14]
  • Salvia aristata Aucher ex Benth.: Das Verbreitungsgebiet reicht von der östlichen Türkei bis zum westlichen und nördlichen Iran.[14]
  • Salvia arizonica A.Gray: Sie kommt vom westlichen Texas bis südlichen Arizona[7] und nordöstlichen Mexiko vor.[14]
  • Salvia arthrocoma Fernald: Sie ist im nordöstlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia articulata Epling: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.[14]
  • Salvia aspera M.Martens & Galeotti: Sie ist im zentralen und südwestlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia asperata Falc. ex Benth.: Sie ist im Himalaja verbreitet.[14]
  • Salvia assurgens Kunth: Sie ist in Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia atrocalyx Epling: Sie ist in Peru verbreitet.[14]
  • Salvia atrocyanea Epling: Sie ist Bolivien und des nordwestlichen Argentinien verbreitet.[14]
  • Salvia atropaenulata Epling: Sie ist im südwestlichen Mexiko verbreitet.[14]
  • Salvia atropatana Bunge (Syn.: Salvia bachtiarica Bunge, Salvia hypochionea Buhse ex Boiss., Salvia kopetdaghensis Kudr., Salvia linczevskii Kudr., Salvia kourossia Parsa, Salvia lurorum Rech. f., Salvia linguifolia Hedge & Hub.-Mor.): Sie ist von der südöstlichen Türkei über den Irak bis zum Iran verbreitet.[14]
  • Salvia atropurpurea C.Y.Wu: Sie gedeiht an Grashängen in einer Höhenlage von etwa 3400 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[2]
  • Salvia atrorubra C.Y.Wu: Sie gedeiht in Wäldern in einer Höhenlage von etwa 2700 Metern nur in der chinesischen Provinz Yunnan.[2]
  • Salvia aucheri Benth.: Die zwei Unterarten sind in der südlichen Türkei verbreitet.[7]
  • Salvia ×auriculata Mill.: Diese Hybride aus Salvia fruticosa × Salvia officinalis ist in Südeuropa verbreitet.[14]
  • Salvia aurita L. f. (Syn.: Salvia sylvicola Burch. ex Benth., Salvia lasiostachys Benth., Salvia pallidifolia Skan, Salvia peglerae Skan, Salvia galpinii Skan): Sie kommt in zwei Varietäten in Swasiland und in den südafrikanischen Provinzen Westkap, Ostkap, KwaZulu-Natal sowie Mpumalanga vor. Beide Varietäten werden in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Südafrikas als "Least Concern" = "nicht gefährdet" bewertet.[15]
  • Österreichischer Salbei (Salvia austriaca J

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