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zu Elastolin 4cm Limes Wachturm, Gelände, Germania
Art-Nr.: T2075
T2075 zu Elastolin 4cm Limes Wachturm, Gelände, Germania passend bemalt
Limes Wachturm
Passend zu Elastolin, Germania Figuren, u.a.
Passende Figuren und Zubehör auf Anfrage topsaless777@merlinhobby.de
Bedingt durch die überwiegende Handarbeit bei fast allen Produkten kann es zu Veränderungen in Bezug auf Farbe und Montage kommen.
Das Diorama ist ohne Figuren
das Diorama ist fertig gebaut und gealtert
die Details sind professionell herausgearbeitet
passend zu 70 mm = 1:24
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Limes (lateinisch ursprünglich „Grenzweg“, später allgemein „Grenze“, Plural limites) bezeichnet einen von den Römern angelegten Grenzwall oder eine ähnliche Überwachungsanlage an den Reichsgrenzen. Oft waren diese Anlagen nicht zur Abwehr von ernsthaften Angriffen gedacht und geeignet, sondern dienten eher der Kontrolle: Neben der Funktion als militärisches „Frühwarnsystem“ dienten die limites meist als Zollgrenzen und ihre Grenzübergänge als „Marktplätze“ für den Außenhandel.
In Deutschland wird mit „Limes“ vor allem der obergermanisch-raetische Limes bezeichnet, der in seinem Endausbau (159 n. Chr. bis 260 n. Chr.) etwa 548 Kilometer lang war und sich von Rheinbrohl (nördliches Rheinland-Pfalz) zunächst nach Osten, dann aber in einem scharfen Knick nach Süden bis zum Städtchen Lorch erstreckt. Etwas östlich von Lorch macht der Limes einen Knick von fast 90 Grad und verläuft weiter bis Hienheim an der Donau (südwestlich von Regensburg). Zwischen Lorch und Hienheim bestand der Limes bereits ab ca. 122, er wurde hier also gleichzeitig mit dem Hadrianswall in Nordengland errichtet. Der genaue Verlauf des Limes im Abschnitt der Grenze der Provinzen Obergermanien und Rätien zwischen ca. 120 und 160 ist nicht ganz gesichert. Zwischen den Ortschaften Osterburken und Welzheim verlief der obergermanische Limes aber über 88 Kilometer schnurgerade nach Süden - eine landvermesserische wie architektonische Meisterleistung. Was die Römer veranlasste, diese Grenze ungeachtet der Topografie des Geländes hier so auszubauen, ist unklar. Vielfach hat man eine bewusste Machtdemonstration als Motiv angenommen, was indessen zu der Frage führt, warum anderswo anders gebaut wurde. Teilweise wird auch der römische Senator Gaius Popilius Carus Pedro hinter dieser Trassenführung vermutet. Er bevorzugte offenbar lineare Konstruktionen und lebte zur fraglichen Zeit.
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