die vorderen Türen, die Motor- und Kofferraumhaube lassen sich öfnen
Die Pagode verdankt ihren Namen dem innen eingezogenen Hardtop, das in der Front- und Heckansicht des Fahrzeugs an das Dach eines Pagodentempels erinnert.
Die Baureihe 113 debütierte 1963 als 230 SL. Im Jahr 1967 wurde er als 250 SL gebaut (wie der 230er 150 PS stark) und von 1968 bis zum Produktionsstop 1971 als 170 PS starker 280 SL.
Insgesamt wurde der Pagoden-SL 48.911 mal gebaut - mehr als die Hälfte der Produktion ging ins Ausland, meist in die USA.
Bei etwa 24.000 in Deutschland erstzugelassenen Autos ist die Zahl von etwa 5.000 auch heute noch zugelassenen Fahrzeugen fast 40 Jahre nach Einstellung der Baureihe ein klares Zeichen für die Ausnahmestellung dieses Typs. Eine grosse Fangemeinde sorgt dabei auch für ein durchaus hohes Preisniveau.
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