Hier folgende 2CD:
James Last
Brecht & Weill: Die Dreigroschenoper
VERSAND AB ERSCHEINUNGSDATUM: 04.08.06
(Es handelt sich um einen Vorverkauf, Versand erfolgt ab o.g. VÖ-Termin)
Tracklist:
1. CD
[1] Overtüre
[2] Die Moritat von Mackie Messer
[3] Der Morgenchoral des Peachum
[4] Der Anstatt-Dass-Song
[5] Bill Lawgen und Mary Syer
[6] Die Seeräuber Jenny
[7] Der Kanonensong
[8] Siehst du den Mond über Soho
[9] Einst glaubte ich, als ich noch unschuldig war
[10] Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit - 1. Teil
[11] Erstes Dreigroschenfinale: Über die Unsicherheit menschlicher Verhältnisse
[12] Hübsch als es währte - Die Liebe dauert oder dauert nicht
2. CD
[1] Die Zuhälterballade
[2] Die Ballade vom angenehmen Leben
[3] Eifersuchtsduett
[4] Zweites Dreigroschenfinale: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral
[5] Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit - 2. Teil
[6] Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens
[7] Salomo-Song
[8] Ballade, in der Macheath jedermann Abbitte leistet
[9] Drittes Dreigroschenfinale: Verfolgt das Unrecht nicht zu sehr
[10] Die Moritat von Mackie Messer (Schlußstrophen)
Karin Baal. Hans Clarin. Franz Joseph Degenhardt. Berta Drews.
Martin Held. Hannes Messemer. Helmut Qualtinger u.a.
James Last Orchestra. Dirigent: James Last
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Beschreibung:
DIE ERSTE GESAMTAUFNAHME DES WERKS!
Ein spektakuläres Projekt mit James Last und großen Sing-Schauspielern!
Zur Legende der Dreigroschenoper gehört ihr verschlungener Weg durch die Schallplattengeschichte. Bis 1968, also bis vierzig Jahre nach der Uraufführung, sollte es dauern, bis die erste vollständige Fassung auf Platte erscheinen konnte, sowohl mit den Dialogen als auch mit den Songs. Die musikalische Leitung lag in Händen eines damals noch wenig bekannten Mannes: James Last.
Ihm zur Seite stand ein Ensemble, das sich ebenso aus renommierten wie aus damals noch unbekannten Größen zusammensetzte. Man trifft nicht, wie gelegentlich in späteren Jahren, auf große Opernstimmen man trifft ebenso wenig auf reine Revue-Sänger. Es ist vielmehr eine Melange aus echten Sing-Schauspielern: Helmut Qualtinger als Peachum und als dessen Gattin Berta Drews, Ehefrau von Heinrich George und Mutter von Götz.
Karin Baal, die als blonde Rebellin den Zeitgeist der 50er und 60er Jahre verkörperte, sang und spielte Polly, Martin Held trat als Londons oberster Polizeichef auf, Dr. jur. Franz Josef Degenhardt, als Liedermacher eine der führenden Stimmen der 68er-Bewegung, übernahm die Rolle des Moritatensängers. Ein Jux am Rande: Als Ansager fungierte Deutschlands damals prominentester Nachrichtensprecher, Karl-Heinz Köpke.
Jetzt ist diese Aufnahme dem Archiven entrissen und dem Publikum nach digitalem remastering in neuem Klanggewand zugänglich gemacht worden. Die Doppel CD erscheint im hochwertigen Digipack mit Original Schallplattenoptik.