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Ein trockener, leichter Kaiserstuhl-Tafelwein aus den neuen Traubensorten Leon Millot und Marechal Foch. Im Geruch Brombeeren und schwarze Johannisbeeren. Im Geschmack wieder Brombeeren, etwas Ingwer, Pfeffer und Bittermandeln. Rund und mild. Optimales Preis-/Leistungsverhätnis.
Léon Millot: Die rote Rebsorte ist zu Ehren des französichen Winzers Léon Millot benannt. Sie ist kleinbeerig und reift sehr früh. Deswegen ist sie gut gegen Frost und Pilzkrankheiten resistent. Auf der Suche nach pilz-resistenteren Sorten hat man sie "wiederentdeckt". Léon Millot ergibt samtige Rotweine mit weichen Tanninen.
Maréchal Foch: Die rote Rebsorte ist nach dem französichen Marschall Ferdinand Foch benannt. Sie ist eine früh reifende und pilztolerante Sorte, besonders für kühlere Gegenden geeignet. Maréchal Foch ergibt fruchtige Rotweine.
Hofgut Consequence Größe: 6,1 ha
Rebsorten: 30% Spätburgunder, 21% Müller-Thurgau, 10% pilzfeste Rebsorten, 7% Grauburgunder, 6% Silvaner
Ecovin-Mitglied
Seit 1995 gibt es das Hofgut Consequence. Davor waren die Inhaber, Manfred und Eva Maria Schmidt, Mitglieder der Winzergenossenschaft Bischoffingen. Die Schmidts reduzieren die Erntemengen extrem und legen damit die Basis für Weine, die zu den besten des Ökoweinbaus gehören. Sie verzichten auf die Angabe der Lagen. Die Weine sind von der Qualitätsstufe meistens Spätlesen – aber auch das wird nicht auf dem Etikett gezeigt. Dies alles zeigt das Selbstbewußtsein der Consequence-Macher. Die Weine müssen für sich überzeugen.
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