Wühltierfrei zuverlässig wirksam ohne Chemie mit umweltbewußter Spannungsversorgung. Nager vertreiben mit Vibrationen - jetzt auch für Naturfreunde möglich!
Die lästigen Nager werden umweltschonend mit Quarzschwingungen anstatt giftiger Chemikalien oder tödliche Lebendfallen bekämpft.
Einfach das Gerät in den Boden stecken. Sie belasten weder die Umwelt noch Ihr Gewissen und andere Nützlinge werden nicht beeinflusst.
Durch die Verwendung von hochwertigen Elektronikkomponenten und perfekter Schaltung ist eine umweltbewusste und preisgünstige Spannungsversorgung mit nur 2 Mignonzellen für ca. 6 Monate bei Dauereinsatz gegeben.
Bei den herkömmlichen, im Handel befindlichen Geräten ist bei ähnlichen Leistungen meist eine Bestückung mit 4 teuren Monozellen notwendig.
Die Große Wühlmaus gehört zur Ordnung der Nagetiere und hier zur Gattung der "Schermäuse"
Es gibt eine Landform, die hier in unterirdischen Gängen lebt und eine Wasserform, die bevorzugt in Gewässernähe, an Gräben, Bächen und Uferböschungen vorkommt.
Wühlmäuse sind in ganz Mitteleuropa bis Mittelsibirien verbreitet
sie ist 12-22 cm lang und wiegt 60-120 g
Die Färbung des Felles kann unterschiedlich sein (sandfarben, helle Töne als auch dunkelbraune Farben
an den Seiten und auf der Bauchseite treten bevorzugt hellere Farben auf
Charakteristisch ist der stumpfe Kopf mit den kleinen Ohren und ein kurz behaarter, leicht geringelter Schwanz (ca. halbe Körperlänge)
Die Wühlmaus ist ein reiner Pflanzenfresser
Sie frisst Wurzeln, Rhizome, Knollen und Zwiebeln, nur sehr selten nehmen Sie auch tierische Nahrung auf
Befallen werden frische, saftige Wurzeln von Obstbäumen, Laub- und Nadelbäumen (z.B. Eiche, Pappel), Ziergehölze (z.B. Rosen, Holunder), Gemüse (z.B. Kohlgemüse, Möhren) aber auch Gräser und krautige Pflanzen
Größere Schäden entstehen durch die Zerstörung der Grasnarbe sowie in Obstanlagen bzw. bei Gehölzen durch das Benagen an den Wurzeln
Vorbeugung und Bekämpfung
Schaffung von Unterschlupfmöglichkeiten und Sitzstangen für Greifvögel (z.B. Einfluglöcher für Schleiereulen und die Aufschüttung von Steinhaufen für das Hermelin
Bei jungen Apfelbäumen empfiehlt sich die Pflanzung in einen verzinkten Drahtkorb (Maschenweite höchstens 16 mm).
keine Wirkung haben eingegrabene Glasscherben oder Pflanzen mit einem abschreckendem Geruch (z.B. Kaiserkrone).
aktive Bekämpfungsmaßnahmen: der Einsatz von Fallen, die Anwendung von Giftködermethoden sowie eine Begasung
Der Einsatz von Fallen stellt die sicherste und zudem auch umwelt- und anwenderfreundlichste Methode dar
Auch ist der Fangerfolg - im Gegensatz zu den anderen Methoden - direkt ersichtlich.
* UVP: Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers
2003-2008 Yatego GmbH - Letzte Shop Aktualisierung: 25.07.2008 06:16:52 A
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