Osymetric Kettenblätter
Wozu quälen, wenn's auch einfach geht?!
Zielsetzung der Geometrie des Osymetric-Kettenblatts ist es, die Arbeit dort zu vereinfachen, wo das Bein schwach ist (oberer- und unter Totpunkt) und die Arbeit dort zu erhöhen, wo die meiste Kraft des Beins umgesetzt werden kann (horizontale Kurbelstellung), vereinfacht ausgedrückt, den Bewegungsablauf zu optimieren.
Das Osymetric-Kettenblatt ist demnach konzipiert worden, die Kraftunterschiede während einer kompletten Kurbelumdrehung auszugleichen, bzw. sich den physiologischen Gegebenheiten des Fahrers anzupassen. Das Osymetric-Kettenblatt optimiert den Energieeinsatz, bei Minderung des Widerstandes im oberen Totpunkt.
Bei genauer Betrachtung, kann man feststellen, dass dieses Kettenblatt weder oval noch elliptisch, jedoch so vollkommen geformt ist, dass die maximale Kraft der Beinmuskulatur eines Radfahrers optimal eingesetzt werden kann.
Die Geometrie, die hier angewandt wird, bezieht sich auf zwei aufeinanderfolgende, symmetrische Kurven, die sich um einen zentralen Rotationspunkt drehen. Befindet sich das Pedal in vertikaler Stellung (90°), ist die vom Fahrer einsetzbare Kraft minimal, ebenso verringert sich der Radius des Kettenblatts, also auch der Hebel, bzw. das Drehmoment, welches aufgebracht werden muss, um den Totpunkt zu überwinden.
Kommt das Pedal in die horizontale Stellung, steht dem Fahrer mehr Kraft zur Verfügung, wodurch er den nun größer werdenden Radius (größeres Drehmoment) des Kettenblatts ausnutzen und in mehr Vortrieb umwandeln kann.
Messungen haben ergeben, dass dadurch die Leistungsfähigkeit 5-15% verbessert werden kann, was gleichzeitig eine Zunahme der Geschwindigkeit von 3% zur Folge hat.
Lochkreisdurchmesser: 130mm
Farbe: silber, schwarz
Zähnezahl: 52/42, 54/44