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Quintezz Radar / Blitzer Detector-Radarwarngerät

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Yatego-Nr.: DI8YM3QBA5
Art-Nr.: 50270
77,00  EUR
Menge: 

Preis inkl. 19% MwSt., Versand EUR
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Beschreibung:

Sehr kompaktes und bewährtes Radarwarngerät mit einer Vielzahl an Funktionen:
Laserabtastung vorn und hinten, Stadt- und Autobahnmodus, Spezielle Nachteinstellung,
Automatischer Selbsttest, Abtastung aller relevanten Radarfrequenzen uvm.



Produkteigenschaften:

  • Radarwarner Quintezz XT 7000 für das Armaturenbrett
  • Bewährtes Radarwarngerät speziell für europäische Radarsysteme entwickelt
  • Optimum detection sensitivity
  • Laserabtastung vorn und hinten
  • Wide band setting
  • warnt vor mobilen Radarfallen + Laserpistolen
  • Einbauart: Cockpit
  • Modes vom Nutzer einstellbar
  • sehr kompakte Größe
  • Stadt- und Autobahnmodus einstellbar
  • Spezielle Nachteinstellung
  • Anpassbare Fehlalarmunterdrückung
  • Automatischer Selbsttest
  • Abtastung aller relevanten Radarfrequenzen
  • X-Band 10.50 GHz, 10.525 GHz 10.600 GHz
  • K-Band 24.100 GHz, 24.125 GHz, 24.150 GHz, 24.250 GHz
  • Ka-Band 34.40 - 36.00 GHz Superband
  • Ka-Band 34.3 GHz, 34.36 GHz, 35.5 GHz, 35.7 GHz
  • Laserabtastung
  • Einfache Installation (Anschluß an den Zigarettenanzünder)
  • Größe: 10cm x 9,5cm x 3cm
  • Gewicht: 168g
  • Nicht elektronisch anpeilbar!



Lieferumfang:

  • Hauptgerät
  • Ladekabel
  • Befestigungsset





















Testberichte:


      


















Rechtslage Radarwarner Quintezz XT 7000 deutsch

Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.


Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer "durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.†Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: "...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...†bzw. seit 2009: 247: "Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung â€...das kann gar nicht erlaubt sein...†anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei "erwischt†wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen:
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriumsâ€
"Hohe Strafen für den Blitzschutz†In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
â€Radarwarner - Kein Pieps mehr ?†In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service






UVP: 189,90€


 




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gerne wieder bolus
24.02.2012 mehr
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